Je kühler der Fels, desto mehr Grip. Klettern und Bouldern im Winter ist fantastisch. Die Kälte ist dabei eher sekundär, bleibt man schliesslich permanent in Bewegung. Wärmende Kleidung hilft zudem und dennoch gibt es eine Problemzone: Die Füsse. In den Kletterfinken leidet die Durchblutung, die Isolation ist auch mager, dazu wird barfuss geklettert. Die Lösung: Heizsocken.

Wann gibt es Möglichkeiten, seine Füsse aufzuwärmen? Am Fels sicher nicht, dann halt während Pausen oder beim Sichern. Nun kann man natürlich bereits in den dicksten Winterstiefeln anreisen. Die halten warm, aber sie haben zwei Probleme. Einerseits ist das an- und ausziehen eher mühsam und andererseits braucht ihr sie kaum den ganzen Tag, sprich, sie werden schnell zu klobigem, unnötigen Gepäck. Etwas eleganter geht es mit Heizsocken.

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Nie mehr frieren dank stufenregulierbarer Heizsocken

Beim österreichischen Hersteller Lenz werdet ihr fündig. Dieser hat sich nämlich komplett manuell beheizbaren Textilien verschrieben, in erster Linie solchen für die Füsse. Das Grundprinzip ist einfach: In speziellen Socken sind kaum spürbare Heizelemente eingearbeitet, die mittels eines Akkus betrieben werden. Letzterer verfügt in der Regel über verschiedene Wärmestufen von Zimmertemperatur bis Inferno für die extrakalten Tage.

Die Socken von Lenz gibt es in verschiedenen Ausführungen und reichen von Alltagsmodellen bis zu solchen für Skisport und dergleichen. Wer nicht auf die Socken steht, greift am besten auf die beheizbare Innensohle zurück. Diese passt ja sogar vielleicht in die Kletterschuhe.

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