Im Jahr 2013 verunfallte Thomas Blaabjerg beim klettern schwer und landete im Rollstuhl. Die Ärzte sagten dem jungen Dänen, er würde nie mehr klettern können. Vier Jahre später klettert er wieder. Besser als je zuvor.

Bei einem Sturz aus acht Metern Höhe zog sich Thomas im Jahr 2013 schwere Verletzungen zu. Ein gebrochenes Handgelenk, zwei gebrochene Fersen – schlechte Aussichten fürs Klettern. Thomas liess sich nicht beirren und begann den langen aber mühsamen Weg der Rehabilitation und des Trainings. Mit Erfolg. Im Sommer diesen Jahres kletterte er den Ultraklassiker The Never Ending Story (8b+) im Magic Wood. Es ist bis dato seine schwerste Begehung. “I tried the line on and off over 4-5 days, but it was only the last 2 days, where I gave it actual send burns from the bottom. In the crux (the connection of part one and two) it all comes down to a hard right heel hook, which I found very difficult. Therefore I spent the first sessions, trying to connect this part. When I did that, around 3 moves before the red point crux, I knew I was able to do the full line”, kommentiert Thomas die Begehung von The Never Ending Story.

Die Geschichte von Thomas Blaabjerg und seiner Begehung von The Never Ending Story

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