Aus Seil wird Seil: Edelrid’s Vision von der Kreislaufwirtschaft

Ein Kletterseil aus einem Kletterseil herzustellen, das ist für Hersteller wie Edelrid sowas wie der Heilige Gral. Wir haben die Allgäuer Tüftler in Isny besucht, um mehr über ihr Verständnis von Nachhaltigkeit und Innovation sowie über ihre Vision eines Kreislaufsystems zu erfahren.

Isny im Allgäu bildet den südöstlichsten Zipfel des Bundeslandes Baden-Württemberg. Hier produziert seit 1863 ein Unternehmen den Grossteil seiner Produkte, mit denen all jene in Berührung kommen, die sich bevorzugt in der Vertikalen bewegen: Edelrid.

Mit Produkten wie dem Kletterseil NEO 3R, welches zu 50% aus recyceltem Garn besteht, das aus Pre-Consumer Seilresten gewonnen wird, haben sich die Allgäuer als innovative Ideenschmiede einen Namen gemacht, welche ihren ökologischen Fussabdruck zu reduzieren versucht. Wie dieser Spagat gelingen kann, wenn die produzierten Produkte doch per se nicht nachhaltig sind, das wollten wir bei einem Besuch vor Ort genauer herausfinden.

Made in Germany: 60 Prozent ihrer Produkte (davon sämtliche Seile) fertigt Edelrid am Firmensitz in Isny.
Made in Germany: 60 Prozent ihrer Produkte (davon sämtliche Seile) fertigt Edelrid am Firmensitz in Isny.

Edelrid, die Seilschaft

Wer ist Edelrid? Und wer sind die Menschen hinter dem Produktionsunternehmen für Seile, Kletterausrüstung und persönliche Schutzausrüstung? Es dauert nicht mehr lange, bis wir erste Antworten auf diese Fragen erhalten werden. An uns ist soeben die Ausfahrt zum Ravensburger Spieleland vorbeigezogen – Isny ist nicht mehr weit.

Auch die Edelrid-Familie gibt sich verspielt, sofern man den Werten auf ihrer Webseite Glauben schenkt: Wir sind ein bunter Haufen. Wir sind Erfinder*innen. Wir sind eine Seilschaft. Heisst es unter anderem. Es ist kurz nach neun, als wir unser Elektromobil auf den reservierten Parkplatz mit Ladestation lenken. Zum elektrifizierenden Plug-in kommt es jedoch nicht, der passende Adapter ist Zuhause geblieben.

Hier zeigt sich das erste Mal, was Edelrid unter «Wir sind eine Seilschaft» versteht. Noch während wir von Sales Manager Thomas Schmidt in Empfang genommen werden, textet er einem Mitarbeiter, welcher wenig später auftaucht und uns – als wäre es das Natürlichste der Welt – sein Ladekabel samt Ladekarte zur Verfügung stellt.

Kaum einer weiss so viel über Seile wie Martin Schlemmer, Leiter der Seilproduktion.
Kaum einer weiss so viel über Seile wie Martin Schlemmer, Leiter der Edelrid Seilentwicklung.

Im Herzen der Edelrid-Produktion

So viel vorneweg: In Isny ist man sich durchaus bewusst, dass man keine grünen Produkte herstellt. Ein Beispiel dafür sind die dynamischen Kletterseile, die aus Polyamid – oder besser bekannt unter dem Markennamen Perlon – gefertigt werden.

Martin Schlemmer führt uns durch das Herzstück von Edelrid: Die Seil-Produktion. Der Leiter der Seilentwicklung ist ein regelrechter Seil-Guru. Sein Wissen scheint nahezu unerschöpflich und seine Begeisterung für das Produkt spiegelt sich in der Genauigkeit, mit der er die einzelnen Produktionsschritte erläutert, wider.

Am Anfang ward das Filament, die kleinste Einheit, aus welcher ein Kletterseil besteht.
Am Anfang war das Filament, die kleinste Einheit, aus welcher ein Kletterseil besteht.

PFC zeigt die Komplexität des Begriffs Nachhaltigkeit

An zwei Rollen mit Garn, die sich nur in der Farbe leicht unterscheiden, demonstriert er, dass mittlerweile auch PFC-freie Seile die hohen Anforderungen punkto Imprägnierung erfüllen. 2018 gelang Edelrid der grosse Wurf: Das weltweit erste PFC-frei imprägnierte Kletterseil, welches die Kriterien des UIAA water repellency standard erfüllt.

Mit einer Pipette träufelt Martin Schlemmer zuerst einige Tropfen auf die erste Rolle, wo diese in Sekundenschnelle aufgezogen werden. Auf der zweiten perlt das Wasser ab, die Tropfen bleiben. Das Verfahren, welches Edelrid bei ihren PFC-freien, imprägnierten Seilen anwendet, orientiert sich an der Natur und versucht die Eigenschaften der Lotuspflanze bestmöglich nachzuahmen.

Philippe Westenberger verantwortet den gesamten Produktbereich bei Edelrid, sowie die Entwicklung. Spricht er über das Thema Nachhaltigkeit, geht es ihm vor allem darum, den gesamten Prozess vom Rohstoff bis zum Endprodukt zu betrachten und zu verbessern. «Bei PFC reden wir nur über eine Dimension von Nachhaltigkeit, nämlich über Giftstoffe für Menschen und Tiere.» Ein Beispiel, an dem klar wird, wie komplex das Thema Nachhaltigkeit eigentlich ist.

Einerseits begrüsse er es, wenn über Nachhaltigkeit berichtet werde. Andererseits habe er Respekt davor, ins selbe Horn zu blasen, wie jene, die nur Greenwashing betrieben. Als Beispiel nennt Philippe Westenberger die Kommunikation rund um PFC-freie Seile:

«Viele Firmen werben mit PFC-freien Seilen, verschweigen jedoch, dass sie nicht imprägniert sind. Das ist das Gleiche, wie wenn ich sage: Hier habe ich einen vegetarischen Apfel.»

Philippe Westenberger

Innovation: Mehr als nur ein Buzzword

Während unserer Besichtigung der heiligen Katakomben von Edelrid passieren wir auch einen auf den ersten Blick eher unscheinbaren Raum. Verschiedene Apparaturen und Maschinen stehen darin. Eine davon, eine Eigenkonstruktion zur Prüfung der Schnittfestigkeit von Kletterseilen, steht sinnbildlich für Edelrid’s Umgang mit dem Thema Innovation.

Edelrid leistet sich eine eigene Innovationsabteilung, die sich im Vergleich zur Produktentwicklung regelrecht ausspinnen könne. Oft seien die Grenzen zwischen den beiden Abteilungen fliessend, erklärt Philippe Westenberger und ergänzt, dass das Thema Schnittfestigkeit diese Synergie bestens zeige. «Alles, was das Seil betrifft, wurde in der Seilabteilung entwickelt. Die Maschine zur Prüfung der Schnittfestigkeit wurde mit der Innovationsabteilung gebaut.»

Eagle Lite Protect Pro Dry

Insgesamt sechs Jahre tüftelte Edelrid an der Maschine zur Prüfung der Schnittfestigkeit. Herausgekommen ist 2019 das erste dynamische Einfachseil mit eingebautem Schnittschutz: Swift Protect Pro Dry mit einem Durchmesser von 8,9 mm.

Dieses Jahr bringt Edelrid mit dem Eagle Lite Protect Pro Dry 9,5 mm ein brandneues Seil mit Schnittschutz auf den Markt, welches sich mit einem verbesserten Handling noch besser zum Sportklettern eignet.

Denn auch wenn bei modernen Kletterseilen Seilrisse aufgrund von zu hohem Lasteintrag nahezu nicht vorkommen, so gibt es immer wieder Unfälle, bei denen scharfe Gegenstände das Seil durchtrennen.

«Das Problem war, dass es punkto Schnittfestigkeit bis zu diesem Zeitpunkt keine verlässlichen Prüfverfahren gab», erklärt Philippe Westenberger.

Also machte sich Edelrid daran, ein eigenes Testverfahren zu entwickeln, mit dem sich die Schnittfestigkeit quantifizieren liess. So habe man verstehen gelernt, welche Parameter im Seil die Schnittfestigkeit positiv beeinflussen.

Die Begeisterung, mit der Philippe Westenberger von den zig Abenden an der Schnittmaschine erzählt, erinnern uns einmal mehr an die Werte, auf die man hier in Isny baut: Wir sind Erfinder*innen. Insbesondere, weil er dies nicht auf Arbeitszeit gemacht habe, sondern weil er «so Bock darauf hatte.»

Bei Edelrid gilt: Wer will, der kann

Auf unserer Besichtigungstour mit Seil-Guru Martin Schlemmer begegnen wir verschiedenen Menschen, die sich mit ihrer Arbeit komplett identifizieren. Spannend ist, dass es dabei gar nicht immer Vollblut-Kletterer sind, wie man es bei einer Bergsport-Brand vielleicht erwarten würde.

Im hauseigenen Prüflabor von Edelrid arbeitet beispielsweise ein gestandener Herr, der selber nie die Kletterfinken montiert, sich dafür umso mehr für detaillierte Zahlen zu den physikalischen Eigenschaften eines Kletterseils begeistern kann.

Oder dann ist da Gisela von der Konfektion, die jeden Tag bis zu 18 Kilometer Seil durch ihre Hände laufen lässt und dabei feinste Ungleichheiten und Abweichungen erspürt. Eine Aufgabe, die sie bereits seit 30 Jahre macht und für die selbst die Edelrid-Tüftler noch keine adäquate Maschine zu entwickeln vermochten.

Täglich prüft Gisela bis zu 18 Kilometer Seil auf Fehler - eine Aufgabe die keine Maschine so gut kann wie die langjährige Mitarbeiterin.
Täglich prüft Gisela bis zu 18 Kilometer Seil auf Fehler – eine Aufgabe die keine Maschine so gut kann wie die langjährige Mitarbeiterin.

Produktchef Philippe Westenberger nennt verschiedene Gründe, die ihn seit acht Jahren hier bei Edelrid halten. Zum einen die vielen Menschen, die mit ihm die Leidenschaft für die Produkte teilten. Zum anderen die Freiheiten: «Man hat die Möglichkeit, extrem viel auszuprobieren und selber zu machen.»

Nach der Mittagspause schaltet sich der Geschäftsführer Vitus Wuhrer per Video-Call hinzu. Der 30-Jährige ist gerade in Asien auf Geschäftsreise, trifft wichtige Zulieferer und Persönlichkeiten aus der Industrie. Auch mit ihm sprechen wir über den Spirit bei Edelrid.

«Wenn man einmal zur Edelrid-Familie gehört, kommt man so leicht nicht wieder los.»

Vitus Wuhrer

Was wie die subtile Drohgebärde eines Mafiabosses klingt, soll heissen, dass Edelrid Vertrauen in alle setzt, die Bock darauf haben, etwas zu reissen. «Diejenigen, die gerne etwas bewegen möchten, haben bei uns ein grosses Spielfeld.»

Philippe Westenberger: «Tagsüber etwas zu entwickeln und am Abend damit an den Fels zu gehen, das ist befriedigend.»
Philippe Westenberger: «Tagsüber etwas zu entwickeln und am Abend damit an den Fels zu gehen, das ist befriedigend.»

Ein Helm aus Seilresten

Zurück zum Rundgang durch die Seilproduktion. Immer wieder fallen uns grosse Container auf Rollen auf, in denen bunte Seilstücke schlummern. Philipp Westenberger spricht von sogenannten Pre-Consumer-Ropes, also Abfälle, die während des Produktionsprozesses anfallen.»

Daraus entstehen nach langjähriger Entwicklungsarbeit neue Produkte wie beispielsweise die Schale des Kletterhelmes Zodiac 3R. Die Tatsache dass Edelrid persönliche Schutzausrüstung fertigt, also Produkte herstellt, denen Menschen ihr Leben anvertrauen, macht das Ganze nicht gerade einfacher.

«Normalerweise verliert Material durch jeden Recyclingprozess etwas von seiner Performance.»

Philippe Westenberger

«Normalerweise verliert Material durch jeden Recyclingprozess etwas von seiner Performance» erklärt Philippe Westenberger. Das ist mitunter auch der Grund dafür, warum es so schwierig ist, aus Seilresten ein komplett neues Seil herzustellen.

Ohne Betriebsgeheimnisse preiszugeben verrät der Leiter Produkt und Entwicklung. «Die Magie passiert zwischen Granulat und Re-Granulat.»

Das Garn wird gehäckselt und gereinigt, das Granulat entsteht. Im nächsten Schritt wird dieses zu Re-Ganulat, welches geschmolzen und schliesslich wieder zu Garn ausgesponnen wird. Aus Seilresten werden aber nicht nur neue Seile, sondern auch andere neue Produkte, z.B. Kletterhelme.

Zodiac 3R, der erste recycelte Kletterhelm: Die Aussenschale wird aus Seilresten gefertigt, die Innenschale aus recyceltem PET.
Zodiac 3R, der erste recycelte Kletterhelm: Die Aussenschale wird aus Seilresten gefertigt, die Innenschale aus recyceltem PET.

Reduce, Reuse, Recycle

Spätestens seit dem Song von Singer-Songwriter Jack Johnson ist das Konzept von Reduce, Reuse und Recycle vielen bekannt. Was in den Augen von Philippe Westenberger jedoch viel zu wenig bedacht wird, ist die Reihenfolge.

«Recycling ist das Schlechteste der drei R, denn dann ist der Schaden schon entstanden.» Beim Wiederverwenden könne man dem Schaden wenigstens einen zweiten Sinn geben.

«Aber das Allerbeste ist natürlich das erste R, sprich die Reduktion, weil der Schaden dann gar nicht erst entsteht.»

Philippe Westenberger

Kreislaufsystem: Der heilige Gral

Diese Gedanken von Philippe Westenberger führen uns zurück zu Edelrid’s Verständnis von Nachhaltigkeit sowie ihrer intensiven Auseinandersetzung mit der Thematik. «Ich tu mich schwer damit, über Nachhaltigkeit zu sprechen, wenn wir doch Produkte herstellen, die an sich nicht nachhaltig sind», sagt Vitus Wuhrer aus dem fernen Asien. Viel eher versuche man bei Edelrid, den firmeneigenen Fussabdruck zu reduzieren.

«Ich tu mich schwer damit, über Nachhaltigkeit zu sprechen, wenn wir doch Produkte herstellen, die an sich nicht nachhaltig sind»

Vitus Wuhrer

Eine Person, die eingestellt wurde, um Edelrid genau dabei auf die Finger zu schauen, ist die Corporate Social Responsibility Managerin Sarah Lenz. Die Herausforderung ihrer Arbeit liegt mitunter darin, in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Abteilungen eine Aussendarstellung zu finden, die kein verklärtes Bild der Nachhaltigkeit zeichnet. Vielmehr geht es darum, die tatsächlichen Bemühungen, den eigenen Fußabdruck zu schmälern, mit der Tatsache, dass die Produkte letztlich nicht «grün» sind, in Einklang zu bringen.

Aus Seilen wieder neue Seile herzustellen, diese Vision der Kreislaufwirtschaft verfolgt Edelrid in Isny intensiv.
Aus Seilen wieder neue Seile herzustellen, diese Vision der Kreislaufwirtschaft verfolgt Edelrid in Isny intensiv.

Einig sind sich die Verantwortlichen der verschiedenen Bereiche in der wissenschaftlichen Herangehensweise, wenn es um Nachhaltigkeit geht: Wenn Edelrid sagt, dass etwas nachhaltig ist, dann will man zumindest wissen, warum genau es aus Unternehmenssicht nachhaltig ist.»

«Wenn es einst gelingen sollte, Seile wieder zu Seilen zu verarbeiten, dann können wir endlich anfangen, über Nachhaltigkeit zu sprechen.»

Vitus Wuhrer

Mit Blick in die Zukunft streben die Tüftler*innen aus Isny nach einem Kreislaufsystem, bei dem ein Seil wieder zu Seilen verarbeitet wird. «Ein erster, wichtiger Meilenstein wurde mit dem anfangs erwähnten NEO 3R bereits erreicht. Der Skalierung dieses Ansatzes auf alle Seile bzw. auf weitere Produkte sowie der entsprechenden Wiederverwertung von Post-Consumer-Seilabfällen, also bereits vom Endkunden genutzten Seilen, stehen noch einige Herausforderungen im Weg.

Wenn dies jedoch gelingen sollte, könne man endlich anfangen, über Nachhaltigkeit zu sprechen, sagt der junge Geschäftsleiter Vitus Wuhrer. «Aber solange wir noch Rohstoffe aufbrauchen müssen, ist es ein sehr kritisches Thema.»

Frischer Wind und neue Ideen: Seit August 2022 verstärkt der 30-jährige Vitus Wuhrer die Geschäftsleitung von Edelrid.
Frischer Wind und neue Ideen: Seit August 2022 verstärkt der 30-jährige Vitus Wuhrer die Geschäftsleitung von Edelrid.

Gedanken auf dem Nachhauseweg

Während der Nachmittag langsam dem Abend weicht, fahren wir zurück in die Schweiz. Das Auto frisch geladen, die Köpfe voller Eindrücke. Irgendwie, so scheint es uns, setzt Edelrid schon sehr stark auf Understatement. Ob es an der geografischen Nähe zur Schweiz liegt? Schwierig zu sagen.

Wir haben den Eindruck gewonnen, dass man bei Edelrid durchs Band davon überzeugt ist, dass man nicht mehr wie bisher weitermachen kann und etwas ändern muss. Dies nicht nur auf Unternehmensebene, sondern auch privat.

Diesbezüglich lassen wir eine Anekdote von Sales Manager Thomas Schmidt Revue passieren und müssen schmunzeln. Sie handelt von Martin Schlemmer, der mit eiserner Konsequenz aufs Autofahren verzichtet. Selbst beim übelsten Wintersturm-Wetter habe er sich nicht zur Mitfahrt überreden lassen und sei mit dem Fahrrad über die verschneiten Strassen nach Hause geschlittert.

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