Fabi Buhl und Melissa Le Nevé fliegen ins Massif des Écrins, klettern die Mitchka und beenden ihre Tour mit einem Flug zurück in die Zivilisation. Ein Projekt zwischen Fels, Daune und Thermik – mit dem neuen deuter Guide und dem Astro Pro.
Advertorial in Zusammenarbeit mit deuter
Es gibt sie noch, die Orte in den Alpen, ohne großartige Infrastruktur. Der Parc des Écrins ist so ein Ort. Keine Lifte, keine Straßen bis zum Fuß der Wände, nur Granit, Gletscher und ein Gefühl von Abgeschiedenheit, welches immer seltener wird.

Dort, an der Südwand der Meije, zieht die Mitchka eine fast gerade Linie vom Gletscher bis zum Gipfel. 800 Meter Fels, Schwierigkeit bis 7a, gut abzusichern und doch alpin genug, um Respekt einzufordern. Für Fabi Buhl und Melissa Le Nevé ist sie das Ziel eines Projekts, das drei Disziplinen zu einem Kreislauf verbindet: Hinfliegen. Klettern. Biwakieren. Vom Gipfel abseilen und wieder zurückfliegen.

45 Kilometer Luft
Der Tag beginnt für die Seilschaft nicht am Wandfuß, sondern in Puy Aillaud – 45 Kilometer Luftlinie von der Meije entfernt. Fabi und Melissa starten mit ihren Gleitschirmen und nutzen die Thermik, um quer durch den Nationalpark zu fliegen. Nicht der einfachste Flug, laut Fabi Buhl.
Es kann gut sein, dass du gar nicht dort landest, wo du landen möchtest. Du könntest auch irgendwo dazwischen landen.
Melissa Le Nevé
»Cross-Country-Fliegen ist wie Schach. Du musst die Züge wirklich durchdenken, bevor du sie machst«, so Melissa Le Nevé. An diesem Tag weht Nordwind mit 30 bis 35 km/h, nicht die leichtesten Bedingungen, aber die Meije wartet. Gegen 14 Uhr landen die beiden am Fuß der Linie.

Alles muss rein
Die Gleitschirme zusammengelegt, die Rucksäcke wieder auf den Schultern. Die Flugphase ist vorbei, die alpine beginnt. Weil sie spät gelandet sind, entscheiden sich Fabi und Melissa, am ersten Tag nur die Arête Promaset bis zum Biwakplatz zu klettern – ein pragmatischer Plan, der ihnen ermöglicht die Mitchka am nächsten Tag frisch anzugehen.
Bei einem Climb-Sleep-Fly-Projekt wird der Rucksack zur zentralen Frage. Kletterausrüstung, Schlafsack, Verpflegung – alles muss rein, und alles muss an der Wand tragbar bleiben. Fabi nutzt den neuen deuter Guide 34+6, Melissa die SL-Variante mit 32+6 Litern, diese hat eine Frauen-spezifische Passform mit kürzerem Rücken.

Das Alpine-Rückensystem mit ergonomischer PE-Rückenplatte und Federstahlrahmen hält den Rucksack in Form – egal, wie ungleichmäßig er beladen ist. Seitliche Kompressionsriemen ziehen das Volumen nah an den Körper. In einer Kaminpassage oder einem ausgesetzten Quergang kann das den Unterschied machen zwischen sicherem Steigen und ständigem Gegengewicht.

Ein Band über dem Nichts
Das Biwak liegt auf einem Band, das gerade genug Platz für zwei bietet. Und einen traumhaften Ausblick. Fabi rollt den deuter Astro Pro 600 aus, Melissa den Astro Pro 800 SL – die wärmere Variante mit einer Limittemperatur von –16 °C. Die ThermoStretch-Dehnungsnähte der beiden Schlafsäcke ziehen die Innenhülle an den Körper und reduzieren den zu erwärmenden Innenraum um 25 Prozent. Die Daune verteilt sich dank PeakDesign-Konstruktion im Oberkörper und PowerBox-Segmentierung im Fußbereich gleichmäßig. Die beiden machen es sich auf dem schmalen Band gemütlich. Der Sonnenuntergang taucht den Parc des Écrins in Rot.
Mit Fabi dort zu sein und die Schönheit der Natur zusammen zu genießen – so ein besonderer Moment.
Melissa Le Nevé

»The Summit is calling!«
Am nächsten Morgen stehen sechs Seillängen der Mitchka plus Gipfelgrat an. Die beiden queren den Gletscher und steigen in die Route ein. Abwechselnd klettern sie im Vor- und Nachstieg. »Die Mitchka – das ist anspruchsvoll, aber eine Art New-School-Klettern«, erzählt Melissa. »Ein paar Bolts, ein paar Pitons, eine echte Alternative zum klassischen Klettern. Trad und Terrain. So würde ich es beschreiben. Mir hat das Klettern auf dieser Route richtig Spaß gemacht.« Der Gipfel ist geschafft. Die beiden Seilen sich ab und treten vom Gletscher aus den Rückflug an.
Es ist ein ganz besonderes Gefühl von Freiheit, vom Berg wegzufliegen. Du musst nicht mehr absteigen. Du bist keine Ameise mehr. Du bist wieder ein Vogel
Melissa Le Nevé

Hier gehts zum Film:
Die Produkte
deuter Guide 34+6 / Guide 32+6 SL Alpinrucksack mit Alpine-Rückensystem, ergonomischer PE-Rückenplatte und Federstahlrahmen. Der Guide 34+6 wiegt ca. 1210 g, mit eine Minimalgewicht (nach entfernen von Rückenplatte, Deckelfach und Hüftgurt) von ca. 650 g. Der Guide 32+6 SL liegt bei ca. 1150 g, mit einem Minimalgewicht von ca. 620 g. Abnehmbarer Deckel und Hüftflossen, Pickel-, Ski- und Seilfixierung, Helmnetz, 100 % recyceltes Ripstop-Hauptmaterial. bluesign®-, Grüner-Knopf- und ClimatePartner-zertifiziert. Ohne PFAS hergestellt.


deuter Astro Pro 600 / Astro Pro 800 SL Daunenschlafsack mit 750-Cuin-RDS-zertifizierter Daune, ThermoStretch-Dehnungsnähten, PeakDesign- und PowerBox-Segmentierung, ThermoHood-Konturkapuze und ErgoFoot-Pro-3D-Fußbox. Limittemperatur: –12 °C (600) bzw. –16 °C (800). Gewicht ab 990 g (600). bluesign®-, Grüner-Knopf- und ClimatePartner-zertifiziert. Ohne PFAS hergestellt.


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