Kuppel-, Tunnel- oder Geodät-Zelt: Worin unterscheiden sich die Zeltarten, welches ist für eine Tour mit dem Kanu am besten geeignet und was hat es eigentlich mit der Wassersäule auf sich? Tom gibt dir im Video einen Überblick.

Ein Beitrag von Tom – Transa Travel & Outdoor

Ob ultraleichtes Trekkingzelt oder stabiler Geodät: Dein Zelt geht mit dir die Extrameile und soll dich jahrelang treu begleiten. Der Kauf will also wohl überlegt sein. 

Video: Tipps vom Profi – Darauf musst du beim Zeltkauf achten

„Willst du dein Zelt nicht im Sack kaufen? An den Transa Zelttagen kannst du unser gesamtes Zeltsortiment eins zu eins vergleichen, Probe liegen und testen.“

Tom, Transa Travel & Outdoor

Zwei Formen – tausend Einsatzgebiete

Grundlegend unterscheiden wir zwischen zwei Zelttypen: dem Kuppel- und dem Tunnelzelt. Ersteres ist selbststehend und setzt sich aus einem separaten Innen- und Aussenzelt zusammen. Der Vorteil: Kondenswasser kann durch das Moskitonetz des Innenzeltes aufsteigen und kondensiert am Aussenzelt. Du bleibst trocken.

In warmen Sommernächten kannst du auf das Aussenzelt verzichten und garantierst so eine gute Durchlüftung. Zu den Kuppelzelten gehören auch die geodätischen Zelte. Sie sind dank mehrerer Bögen extra stabil und halten auch starkem Wind oder Schnee stand. 

Das Tunnelzelt hingegen muss gut abgespannt werden, es eignet sich also weniger für sehr felsiges Gelände. Innen- und Aussenzelt sind fest verbunden, was den Aufbau erleichtert. Dank der steilen Wände ist das Tunnelzelt geräumig.

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Stabilität: Tunnelzelte müssten gut abgespannt werden, Kuppelzelte sind selbststehend.

„Ein Tipp: Stell dein Tunnelzelt so auf, dass der Wind auf die schmale Seite prallt, so steht es einiges stabiler.“

Tom, Transa Travel & Outdoor

Die Wassersäule

Die in Millimetern angegebene Wassersäule zeigt an, wie viel Wasserdruck der Zeltstoff aushalten kann. Je höher, desto wasserdichter ist das Zelt. Der Zeltboden muss eine höhere Wassersäule aufweisen als das Aussenzelt, da er mehr Druck ausgesetzt ist, während du darauf schläfst.

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Trockenbleiben: Die höchste Wassersäule brauchst du dort, wo das Material dem grössten Druck ausgesetzt ist, sprich beim Zeltboden.

Von unten geschützt

Um den Zeltboden zu schützen und seine Lebensdauer zu maximieren, kannst du eine Zeltunterlage, einen sogenannten Footprint, kaufen. Er hat denselben Grundriss wie das Zelt und schützt es vor Abrieb und Verschleiss. 

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Footprint: Eine Zeltunterlage verlängert die Lebensdauer eines Zeltes zusätzlich.

Willst du dein Zelt nicht im Sack kaufen? An den Transa Zelttagen kannst du unser gesamtes Zeltsortiment eins zu eins vergleichen, Probe liegen und testen. Komm vorbei. 

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