Der Internationale Kletterverband IFSC und der amerikanische Kletterverband USA Climbing teilen mit, dass ein Athlet positiv auf Covid-19 getestet wurde. Welche Auswirkungen dies auf den Verlauf des Wettkampfes hat, ist unklar.

Am 21. und 22. Mai 2021 fand der zweite Boulderweltcup der Saison in Salt Lake City, USA, statt. Das Corona-Schutzkonzept sieht regelmässige Tests, Maskenpflicht und Körpertemperaturmessungen vor. Beim jüngsten Test vom 24. Mai 2021 wurde ein Athlet positiv auf Covid-19 getestet.

Wie weiter?

Der internationale Kletterverband IFSC und der amerikanische Kletterverband USA Climbing arbeiten derzeit mit den Behörden des Bundesstaates Utah daran, den Fall anzugehen.

Der Wettkampf wird ausgesetzt, verschoben oder komplett gestrichen.

Gemäss des Schutzkonzeptes der IFSC (Appendum 1.6) gibt es folgende Szenarien: Der Wettkampf wird ausgesetzt, verschoben oder komplett gestrichen. Die finale Entscheidung obliegt dem IFSC-Präsidenten, respektive den lokalen Behörden.

Wir informieren zu gegebener Zeit über den Entscheid.

Nächste geplante Wettkämpfe

Als nächstes stehen in Salt Lake City Wettbewerbe in Bouldern (29./30. Mai 2021) und Speed (28. Mai 2021) an. Weitere Informationen und Live-Streams werden auf LACRUX in Kürze veröffentlicht.

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Credits: Titelbild Daniel Gajda/IFSC

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