Vom 3. bis 5. Mai fanden im chinesischen Wujiang der vierte Boulder- und der dritte Speedweltcup der Saison statt. Wie in den drei vorangehenden Wettkämpfen der Disziplin Bouldern holte sich auch in Wujiang die Slowenin Janja Garnbret Gold. Bei den Herren stand der Japaner Tomoa Narasaki zuoberst auf dem Treppchen.
Einmal mehr war der Wettkampf von japanischen Athletinnen und Athleten dominiert. Sie belegten vier der sechs Podiumsplätze. Für die Schweiz holte sich Petra Klingler mit dem 10. Rang die beste Platzierung. Österreich stand mit Jakob Schubert (3. Schlussrang) und Jessica Pilz (5. Schlussrang) im Finale des vierten Boulderweltcups. Deutschland schaffte dank Jan Hojer den Sprung ins Finale und belegte den 6. Schlussrang.
Video: Highlights des Finals der Disziplin Bouldern
Video: Highlights des Finals der Disziplin Speed
Den wenigsten werden die Namen der Disziplin Speed geläufig sein. Bei den Männern war es der Russe Dmitrii Timofeev, der vor dem Franzosen Bassa Mawem und dem Italiener Ludovico Fossali mit einer Zeit von 5.597 Sekunden Gold gewann. Bei den Frauen gewann die Polin Aleksandra Rudzinska vor der Indonesierin Aries Susanti Rahayu und der Französin Anouck Jaubert mit einer Zeit von 7.313 Sekunden gewann.
Bildergalerie des Boulderweltcups in Wujiang
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Credits: Bildmaterial Eddie Fowke/IFSC