Die 14 höchsten Gipfel der Welt sind über 8.000 Meter hoch und seit jeher Faszination und Anziehungspunkt für die Alpinismus-Community. Wir haben die wichtigsten Daten und Fakten zu allen Achttausendern gesammelt, mit denen du dein alpines Allgemeinwissen aufpolieren kannst.
Als Achttausender gelten in der Regel Berge, deren Hauptgipfel über 8.000 Meter hoch ist. Insgesamt 14 davon gibt es weltweit – und ausschließlich im Himalaya– und Karakorum-Gebirge. Die Dächer der Welt verteilen sich damit auf die Länder Indien, Nepal, Pakistan, China und das autonome Gebiet Tibet.
Die Achttausender-Gipfel sind außerdem die einzigen Berge, auf denen es die sogenannte «Todeszone» gibt, die üblich ab 8.000 (seltener auch ab 7.000) Metern angesetzt wird. Dort ist das Sauerstofflevel in der Atmosphäre bei nur noch 30 Prozent verglichen mit dem Meeresspiegel, weshalb ein Aufenthalt länger als 48 Stunden als nicht mit menschlichem Leben vereinbar gilt.
Hochalpinismus: eine Geschichte von Grenzgängern
Trotz aller Gefahren reicht die Faszination der Achttausender schon bis zu ersten Versuchen vor fast 100 Jahren zurück. Der erste erfolgreiche Summit gelang aber erst im Jahr 1950: Die Franzosen Maurice Herzog und Louis Lachenal erreichten damals den Gipfel der Annapurna in Nepal, mit 8.091 Metern der zehnthöchste Berg der Erde. In den 50er Jahren folgte eine Welle an Erstbesteigungen der weltweit höchsten Gipfel, die 1964 mit dem letzten und kleinsten der Achttausender endete, dem Shishapangma (8.027 m).
Seitdem gab es viele Rekorde rund um die 14 Dächer der Welt: ob erste Winterbegehungen, Solos sowie Begehungen ohne zusätzlichen Sauerstoff. 1986 bestieg Reinhold Messner als erster Mensch alle 14 Achttausender ohne zusätzlichen Sauerstoff – ein Meilenstein des Alpinismus, den bis heute nur zwischen 40 und 50 Personen erreicht haben. 2011 gelang der Österreicherin Gerlinde Kaltenbrunner als erste Frau diese Leistung.

Messner war es auch, der 1978 gemeinsam mit Peter Habeler den Mount Everest erstmals ohne Zusatzsauerstoff bestieg, und der im selben Jahr das erste Solo ohne Unterstützung am Nanga Parbat schaffte.
Alle 14 Achttausender – von «klein» bis groß
Im Folgenden listen wir alle 14 Achttausender in aufsteigender Höhe auf – mit Infos zu Lage, Erstbesteigung und Trivia.
14. Shishapangma (8.027 m)

Er ist der «kleinste» Achttausender: Der Shishapangma zeichnet sich durch einen kurzen Zustieg ins Basislager aus, gehört aber gleichzeitig nicht zwingend zu den am leichtesten zu besteigenden der 14. Da der Berg gänzlich in der heute autonomen Region Tibet liegt, wurde er angesichts der politischen Kontrolle Chinas im Jahr 1964 als letzter Achttausender begangen.
Weil der Zentralsummit (8.012 m) leichter zu erreichen ist als der tatsächlich höchste Punkt, gab es immer wieder Disput um «echte» Begehungen des Shishapangma. Insbesondere bei Begehungen aller 14 Achttausender sind Summits des Shishapangma umstritten, wenn Alpinisten nicht den «wahren Gipfel» erreicht haben.
- Auch bekannt als: Xixabangma
- Gebirge: Himalaya
- Land: China, Tibet
- Erstbesteigung am: 02.05.1964
- Erstbesteiger: Xǔ Jìng, Zhāng Jùnyán, Wáng Fùzhōu, Chén Sān, Chéng Tiānliàng, Wū Zōngyuè (CHN), Sodnam Dorji, Sikharan Dorje, Minar Trashi, Dawa Tsering, Sonam Topgyal (NPL)
- Erstbesteigung im Winter: 14.01.2005
- Besteigungen bis heute1: rund 400 (Hauptsummit), rund 900 (Zentralsummit auf 8.013 m)
- Bekannt für: «kleinster» Achttausender, letzter bestiegener Achttausender
13. Gasherbrum II (8.034 m)

Als Berg in der Grenzregion von Pakistan und China liegt der Gasherbrum II in der Nähe des Broad Peak und Gasherbrum I, mit dem er die Gasherbrum-Gruppe im dortigen Karakorum-Gebirge bildet. Er gilt als gute Vorbereitung auf den Mount Everest und ist wie auch der Shishapangma verhältnismäßig weniger steil. Der Gasherbrum II ist auch bei Skibergsteigern beliebt und zählt zu den wenigen Achttausendern, bei denen eine Skiabfahrt im Rahmen des Möglichen liegt. Der Name «Gasherbrum» bedeutet so viel wie »schöner Berg», wird aber oft fälschlich als «glänzende Wand» übersetzt.
- Gebirge: Karakorum
- Land: China, Pakistan
- Erstbesteigung am: 07.07.1956
- Erstbesteiger: Fritz Moravec, Josef Larch, Hans Willenpart (AUT)
- Erstbesteigung im Winter: 02.02.2011
- Besteigungen bis heute: rund 1.100
- Bekannt für: erster der vier Achttausender im Karakorum und der fünf pakistanischen Achttausender, der im Winter bestiegen wurde (2011)
12. Broad Peak (8.051 m)

Der Broad Peak verdankt seinen Namen der 1,5 Kilometer langen Gipfelkette. Er gehört zum selben Gebirgsmassiv wie die Gasherbrum-Gipfel und wird gerne als Trainingssummit für den schwierigen K2 genutzt. Trotz seines weniger einschüchternden Aussehens birgt der Broad Peak mit häufigen Stürmen und Lawinen nicht weniger Risiken mit als viele andere Achttausender. Er wurde 2013 als drittletzter der 14 erstmals im Winter bestiegen.
- Auch bekannt als: Falchan Kangri, K3 (bis 1856)
- Gebirge: Karakorum
- Land: China, Pakistan
- Erstbesteigung am: 09.06.1957
- Erstbesteiger: Hermann Buhl, Kurt Diemberger, Marcus Schmuck, Fritz Wintersteller (AUT)
- Erstbesteigung im Winter: 05.03.2013
- Besteigungen bis heute: rund 600
- Bekannt für: erster Achttausender, der im Alpinstil bestiegen wurde (Erstbesteigung 1957)
11. Gasherbrum I (8.080 m)

Der Gasherbrum I ist so entlegen, dass er auch gerne «Hidden Peak» genannt wird. Unter anderem wegen seiner Lage, aber auch angesichts prominenterer Nachbarn wie dem Broad Peak, Gasherbrum II und dem K2 gehört er noch heute zu den weniger stark frequentierten Achttausendern. Auch sein unvorhersehbares Wetter und die teils extreme Kälte machen den Gasherbrum I zum unbeliebtesten der 14 höchsten Gipfel.
- Auch bekannt als: Hidden Peak, K5 (bis 1892)
- Gebirge: Karakorum
- Land: China, Pakistan
- Erstbesteigung am: 05.07.1958
- Erstbesteiger: Peter K. Schoening, Andrew J. Kauffman (USA)
- Erstbesteigung im Winter: 09.03.2012
- Besteigungen bis heute: rund 400
- Bekannt für: erster Besteigungsversuch bereits 1934 (nicht erfolgreich)
10. Annapurna I (8.091 m)

Die Annapurna wurde zwar als erster aller Achttausender bestiegen, gilt aber bis heute als einer der gefährlichsten von ihnen. Mit einer hohen historischen Todesrate von 32 Prozent (Todesfälle im Verhältnis zu Summit-Versuchen) ist der höchste Gipfel im Annapurna-Massiv nur extrem erfahrenen Alpinisten vorbehalten. Neben der hohen Lawinengefahr sind die Routen der Annapurna I sehr steil und fordern enorme Ausdauer, Kraft und technisches Können.
- Auch bekannt als: Morshiadi (veraltet)
- Gebirge: Himalaya
- Land: Nepal
- Erstbesteigung am: 03.06.1950
- Erstbesteiger: Louis Lachenal, Maurice Herzog (FRA)
- Erstbesteigung im Winter: 03.02.1987
- Besteigungen bis heute: rund 520
- Bekannt für: erster bestiegener Achttausender
9. Nanga Parbat (8.125 m)

Der Spitzname des Nanga Parbat lautet «Killer Mountain» – und damit ist eigentlich fast alles gesagt. Vor 1990 wartete der Berg mit einer Todesrate von 77 Prozent auf und gilt noch heute als drittgefährlichster Achttausender nach Annapurna I und K2. Seine südliche Rupal-Wand ist mit 4.600 Metern die höchste Steilwand der Erde. 1970 durchkletterten die Messner-Brüder sie zum ersten Mal in Gänze. Günther Messner verstarb im selben Jahr unter bis heute umstrittenen Umständen am Nanga Parbat, sein Bruder überlebte.
- Auch bekannt als: Diamir
- Gebirge: Himalaya
- Land: Pakistan
- Erstbesteigung am: 03.07.1953
- Erstbesteiger: Hermann Buhl (AUT)
- Erstbesteigung im Winter: 26.02.2016
- Besteigungen bis heute: rund 400
- Bekannt für: Achttausender mit der höchsten Todesrate, westlichster Achttausender, Terrorangriff im Jahr 2013
8. Manaslu (8.163 m)

Der Manaslu ist zwar Teil der zehn höchsten Berge der Welt, gehört aber innerhalb dieser Kategorie zu den «realistischeren» Achttausender-Zielen. Vier Camps liegen auf der moderat ansteigenden Normalroute, bevor ein letzter steiler Schneegrat zum Gipfel führt. Der Manaslu wurde als einziger Achttausender von einem Japaner erstbestiegen und erfreut sich noch heute unter japanischen Expeditionsteams überdurchschnittlicher Beliebtheit.
- Gebirge: Himalaya
- Land: Nepal
- Erstbesteigung am: 09.05.1956
- Erstbesteiger: Gyalzen Norbu (NPL), Toshio Imanishi (JPN)
- Erstbesteigung im Winter: 12.01.1984
- Besteigungen bis heute: rund 3.300
- Bekannt für: tödliche Expedition von 1991 durch bekannte Südtiroler Bergsteiger (Hans Kammerlander, Carlo Großrubatscher, Friedl Mutschlechner)
7. Dhaulagiri I (8.167 m)

Der Dhaulagiri ist ähnlich entlegen wie der Gasherbrum I und gehört ebenfalls zu den weniger oft besuchten Achttausendern. Als höchster Berg Nepals wurde er 1960 als vorletzter der 14 bestiegen. Ein Flugzeug, das im Rahmen der Expedition zum Einsatz kam, stürzte damals auf etwa 5.700 Metern in den Dhaulagiri-Eisfall und liegt dort bis heute.
Der Dhaulagiri ist besonders für seinen abrupten Anstieg auf dem Flussbett des Gandaki-Flusses bekannt, sein Name stammt aus dem Sanskrit und bedeutet «weißer Berg». Er galt bis ins frühe 19. Jahrhundert als höchster Berg der Erde.
- Gebirge: Himalaya
- Land: Nepal
- Erstbesteigung am: 13.05.1960
- Erstbesteiger: Kurt Diemberger (AUT), Nawang Dorje (NPL), Ernst Forrer, Albin Schelbert, Peter Diener (SUI), Nyima Dorje (NPL)
- Erstbesteigung im Winter: 21.01.1985
- Besteigungen bis heute: rund 700
- Bekannt für: vorletzter bestiegener Achttausender und höchster Berg, dessen Gipfel nicht auf einer Staatsgrenze liegt
6. Cho Oyu (8.188 m)

Falls es so etwas wie einen «Einsteiger-Achttausender» gibt, ist es der Cho Oyu. Er gilt als gute Vorbereitung für den Mount Everest, da sein hohes Camp auf 7.400 Metern beste Übungsmöglichkeit für den Umgang mit Sauerstoff-Equipment und die Akklimatisierung bietet. Die vergleichsweise geringe Steigung und weniger technische Normalroute machen den Cho Oyu zum ersten Achttausender vieler Alpinistinnen und Alpinisten. Er wurde 1959 als erster Achttausender von einer Frau bestiegen – der Französin Claude Kogan.
- Gebirge: Himalaya
- Land: China, Nepal
- Erstbesteigung am: 19.10.1954
- Erstbesteiger: Josef Jöchler, Herbert Tichy (AUT), Pasang Dawa Lama (NPL)
- Erstbesteigung im Winter: 12.02.1985
- Besteigungen bis heute: rund 4.000
- Bekannt für: am häufigsten bestiegener Achttausender, Achttausender mit den wenigsten Todesfällen; erster Achttausender, der von einer Frau bestiegen wurde
5. Makalu (8.485 m)

Der Makalu sticht heraus – nicht nur durch seinen einzelnen Gipfel, sondern auch mit extrem steilen Wänden und besonders ausgesetzten Passagen. Als fast perfekte vierseitige Pyramide liegt der fünfthöchste Achttausender rund 20 Kilometer östlich des Mount Everest, gilt jedoch als wesentlich schwieriger zu besteigen. Insbesondere Winter-Expeditionen am Makalu sind für ihre geringe Erfolgsquote berüchtigt. Das Makalu-Barun-Tal im östlichen Himalaya ist ein geschützter Nationalpark und für seine einzigartige Flora und Fauna bekannt.
- Auch bekannt als: Makaru Shan
- Gebirge: Himalaya
- Land: China, Nepal
- Erstbesteigung am: 15.05.1955
- Erstbesteiger: Lionel Terray, Jean Couzy (FRA)
- Erstbesteigung im Winter: 09.02.2009
- Besteigungen bis heute: rund 800
- Bekannt für: erste erfolgreiche Besteigung eines Achttausenders durch alle Expeditionsteilnehmer
4. Lhotse (8.516 m)

Der Lhotse gehört zu den direkten Nachbarn des Mount Everest und wird häufig in Kombination mit dem Dach der Welt bestiegen. Beide Berge teilen sich eine Normalroute bis zum vierten Camp, nach einem Everest-Summit besteht die Möglichkeit, über den Südsattel zum Gipfel des Lhotse zu gelangen.
Wer die Lhotse-Steilwand mit ihren Gletscherspalten sowie häufigen Eisfällen und Lawinen bezwingt, wird auf dem vierthöchsten Berg der Welt mit einem spektakulären Panorama über Everest, Nuptse, Makalu und die gesamte Khumbu-Region belohnt.
- Gebirge: Himalaya
- Land: China, Nepal
- Erstbesteigung am: 18.05.1956
- Erstbesteiger: Fritz Luchsinger, Ernst Reiss (SUI)
- Erstbesteigung im Winter: 31.12.1988
- Besteigungen bis heute: rund 1.200
- Bekannt für: Nachbarberg des Mount Everest, über 3.000 Meter hohe Felswände an der Südseite
3. Kangchendzönga (8.586 m)

Der Name des höchsten Berg Indiens bedeutet so viel wie «die fünf Schätze des Schnees» und wurde von den fünf prominenten Gipfeln des Kangchendzönga inspiriert. Als östlichster Achttausender galt er bis 1852 als höchster Berg der Welt, auf der indischen Seite ist der Kangchendzönga-Nationalpark als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt.
Trotz seines Platzes in der Top 3 der weltweit höchsten Gipfel wird der Kangchendzönga weniger besucht als der Everest, Lhotse oder K2. Aus Respekt vor der hohen Bedeutung des Bergs in der sikkimesischen Kultur hat sich etabliert, dass Gipfel-Aspiranten ein paar Meter vor dem eigentlichen Summit anhalten. Die Tradition reicht bis zur Erstbesteigung 1955 zurück.
- Auch bekannt als: Kanchenjunga, Kantsch
- Gebirge: Himalaya
- Land: Indien, Nepal
- Erstbesteigung am: 25.05.1955
- Erstbesteiger: George Band, Joe Brown (GBR)
- Erstbesteigung im Winter: 11.01.1986
- Besteigungen bis heute: rund 600
- Bekannt für: höchster Berg Indiens, östlichster Achttausender
2. K2 (8.611 m)

«Ein wilder Berg, der versucht dich zu töten» – so beschrieb einst Reinhold Messner den K2, der bis heute ähnlich gefürchtet ist wie Nanga Parbat und Annapurna. Selbst die Normalroute hält einen extrem fordernden Aufstieg über den Abruzzengrat bereit, darüber hinaus gilt erhebliche Steinschlag-, Lawinen- und Wettergefahr.
Seinen Spitznamen «Wild Mountain» wurde der K2 seit dem Messner-Zitat nie mehr los. Aus gutem Grund: Historisch betrachtet endete einer von vier Summit-Versuchen tödlich. Kein Wunder also, dass der K2 als letzter der 14 Achttausender im Winter bestiegen wurde: Erst im Januar 2021 wagte ein zehnköpfiges nepalesisches Team um Nirmal Purja das historische Unterfangen – und war erfolgreich.
- Auch bekannt als: Qogir, «Wild Mountain»
- Gebirge: Karakorum
- Land: China, Pakistan
- Erstbesteigung am: 31.07.1954
- Erstbesteiger: Achille Compagnoni, Lino Lacedelli (ITA)
- Erstbesteigung im Winter: 16.01.2021
- Besteigungen bis heute: rund 800
- Bekannt für: schwierigster Achttausender; letzter Achttausender, der im Winter bestiegen wurde
1. Mount Everest (8.848 m)

Er bedarf kaum einer Vorstellung: Der Mount Everest ist als höchster Berg der Erde gleichzeitig der am häufigsten bestiegene aller 14 Achttausender. Rund 14.000 Menschen haben bisher den Gipfel des Everest erreicht – in der Frühjahrssaison 2025 waren es zuletzt 722. Trotz Schwankungen steigen die Zahlen der Everest-Besucher in den letzten 20 Jahren kontinuierlich – das Rekordjahr war 2019 mit 877 erfolgreichen Begehungen. Die meisten Aufstiege finden auf der nepalesischen Seite statt, aus Tibet starten deutlich weniger Expeditionen.
Trotz weniger gefährlicher Bedingungen als z.B. am Nanga Parbat oder dem K2 hat der Everest mit Temperaturen von bis zu -60 °C und Winden über 160 km/h harsche Bedingungen zu bieten, die in Kombination mit der extremen Höhe jedes Jahr mehrere Todesfälle fordern. Den Rekord für die meisten Summits des Mount Everest, der aufgrund tektonischer Aktivitäten jedes Jahr um etwa 4 Millimeter in die Höhe wächst, hält Kami Rita Sherpa. Im Mai 2025 stand er zum 31. Mal auf dem Dach der Welt.
- Auch bekannt als: Sagarmatha, Qomolangma
- Gebirge: Himalaya
- Land: China, Nepal
- Erstbesteigung am: 29.05.1953
- Erstbesteiger: Edmund Hillary (NZL), Tenzing Norgay (NPL)
- Erstbesteigung im Winter: 17.02.1980
- Besteigungen bis heute: ca. 14.000
- Bekannt für: höchster Achttausender
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Credits Titelbild: Adobe Stock
- basierend auf bestätigten Summits der Himalayan Data Base, weiterer Recherche und teils KI-gestützter Hochrechnungen auf Basis bekannter Expeditionsaktivitäten, Saisonstärken und Trends. ↩︎

