Im folgenden Video von Actiontalk TV äussern sich Profikletternde aus der ganzen Welt zum Krieg in der Ukraine. Die Statements unterstreichen, dass die Klettergemeinschaft von einer internationalen Verbundenheit geprägt ist, die keine Grenzen kennt.

„Leute, schweigt nicht, habt keine Angst. Wenn es schon nichts an der Situation ändert, so rettet es doch zumindest eure Ehre und euren Ruf.“ Mit Aussagen wie dieser hatte ein russischer Spitzenkletterer Anfang Woche dazu aufgerufen, die Stimmen gegen den Krieg in der Ukraine zu erheben.

Wenn man bedenkt, dass der erwähnte Athlet in einem Land lebt, das unbequeme und regierungskritische Menschen reihenweise weggesperrt, so zeugt sein Appell von einem Mut, der seinesgleichen sucht.

In Zeiten, in denen Kriege auch immer von massiven Desinformationskampagnen begleitet werden, schien es uns wichtig, die Stimmen der Kletter-Community zu vereinen und zu zeigen: Niemand will diesen Krieg.

Video: Das denken Profikletternde aus aller Welt über den Krieg in der Ukraine

Taten statt Worte: so kann man helfen

Wer gerne mehr tun möchte, als sich verbal oder schriftlich mit den betroffenen Menschen in der Ukraine zu solidarisieren, dem hilft vielleicht nachfolgende nicht abschliessende Liste:

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