Neue Boulderhalle Minimum Leutsch öffnet am 5. November

Nach sechs Monaten Bauzeit ist es soweit: In Zürich Oerlikon öffnet am 5. November 2022 die zweite Minimum-Boulderhalle der Stadt. Auf 600 Quadratmetern Fläche warten 114 Boulder auf alle Kletterbegeisterten. Am Eröffnungstag ist der Eintritt frei.

Boulderfans in der Stadt Zürich können sich freuen: An zentraler Lage – nur 10 Minuten vom Bahnhof Oerlikon entfernt – eröffnet am Samstag das Minimum Leutsch. Die Boulderhalle bietet auf 600 Quadratmetern Fläche 114 Boulder in allen Schwierigkeitsgraden und einen separaten Trainingsbereich. Und natürlich gibt es auch in der neuen Minimum-Halle kulinarische Leckereien in einem gemütlich eingerichteten Bistro.

Minimum Leutsch: So sieht der Boulderbereich aus


Grosser Eröffnungstag am 5. November 2022

  • Freier Eintritt in die neue Halle
  • Ab 12.00 Uhr bis spät
  • frische, verrückte Boulder
  • Food, Drinks & Musik

Identität beibehalten

Die Macher der Minimum AG sind ihren Wurzeln auch am neuen Standort in Zürich Oerlikon treu geblieben: In der lichtdurchfluteten Halle warten klare Linien an unbeschichteten Holzwänden auf die Gäste. Die freistehenden Blöcke und hohen Wände hat das Minimum-Team selbst entworfen.

Um den Kletterinnen und Kletterern den bestmöglichen Schutz zu bieten, setzt das Minimum Leutsch auf eine Mattenanlage von Flashed. An den Wänden finden sich aber auch immer Griffe zum Abklettern. Die neue Boulderhalle ist sehr grosszügig gestaltet mit viel Platz rund um die Wände und Boulder.

Abgetrennter Trainingsbereich & einladendes Bistro

Das Minimum Leutsch verfügt über einen separaten Trainingsbereich mit variabler Griffbrett-Anlage, einer Langhantel-Station sowie einem grosszügigen Bereich fürs Yoga/Stretching. Vor, nach oder natürlich auch zwischen der Trainingssession lädt das Bistro mit ausgewählten Snacks und Getränken zum Verweilen.

Angenehmes Klima

Wem es im Winter im Minimum an der Flüelastrasse zu kalt war, dem wird das neuen Minimum Leutsch besonders taugen. Da sich die Halle in einem gut isolierten Neubau befindet, werden die Temperaturen nicht nur in der kalten Jahreszeit angenehm sein, sondern auch im Sommer nicht komplett durch die Decke gehen.

Das könnte dich interessieren

+++

Credits: Titelbild Minimum AG

Aktuell

Eneko und Iker Pou: Erste freie Begehung von „Vicios Ocultos“

Eneko und Iker Pou haben "Vicios Ocultos" (7c, 285 m) am Tiro Pedabejo in den Picos de Europa erstmals frei geklettert und zwar ein Jahr nachdem die baskischen Brüder die sechs Seillängen selbst eröffnet hatten.

Scarpa BLACKBIRD: Carbon-Zwischensohle für die kleinsten Leisten

Sechs Jahre hat Scarpa an ihrem neuen Kletterschuh entwickelt. Das Herzstück ist die erste carbonverstärkte Zwischensohle der Italiener – gebaut für Präzision auf kleinsten Tritten, ohne dass der Schuh brutal eng sitzen muss.

Auch Jenya Kazbekova punktet „Dreamcatcher“ (9a) in Squamish – ein Jahr nach der Geburt ihrer Tochter

Nach Camilla Moroni hat auch Jenya Kazbekova die bekannte Sportkletterroute in British Colombia wiederholt. Für die Ukrainerin ist es ebenfalls die erste 9a – und eine ganz besondere Leistung, nachdem sie vor rund einem Jahr Mutter geworden war.

Zwei 9a Flashes in zwei Tagen für Filip Schenk | „Vivi si muore“ & „Prima Classe“

Nach seinem allerersten 9a-Flash von "Vivi si muore" gelang dem 26-jährigen Italiener am Folgetag gleich die nächste 9a im ersten Versuch: "Prima Classe". Beide Routen liegen im italienischen Klettergebiet Val Tanaro.

Eneko und Iker Pou: Erste freie Begehung von „Vicios Ocultos“

Eneko und Iker Pou haben "Vicios Ocultos" (7c, 285 m) am Tiro Pedabejo in den Picos de Europa erstmals frei geklettert und zwar ein Jahr nachdem die baskischen Brüder die sechs Seillängen selbst eröffnet hatten.

Scarpa BLACKBIRD: Carbon-Zwischensohle für die kleinsten Leisten

Sechs Jahre hat Scarpa an ihrem neuen Kletterschuh entwickelt. Das Herzstück ist die erste carbonverstärkte Zwischensohle der Italiener – gebaut für Präzision auf kleinsten Tritten, ohne dass der Schuh brutal eng sitzen muss.

Auch Jenya Kazbekova punktet „Dreamcatcher“ (9a) in Squamish – ein Jahr nach der Geburt ihrer Tochter

Nach Camilla Moroni hat auch Jenya Kazbekova die bekannte Sportkletterroute in British Colombia wiederholt. Für die Ukrainerin ist es ebenfalls die erste 9a – und eine ganz besondere Leistung, nachdem sie vor rund einem Jahr Mutter geworden war.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein