Der Schweizer Kletterer Philipp Geisenhoff weilt derzeit wie viele andere Athletinnen und Athleten auch im afrikanischen Bouldermekka Rocklands. Dort gelang es ihm, innerhalb eines Tages gleich vier schwierige Boulder zu wiederholen.
«Gestern war ein spezieller Tag für mich», schwärmt Philipp Geisenhoff. Zusammen mit der ehemaligen Schweizer Wettkampfkletterin Natalie Bärtschi war er mit der Mission losgezogen, in unterschiedlichen Sektoren ganz spezifische Boulder zu klettern, darunter das Fred Nicole Testpiece Amandla (8B+).
Amandla war der letzte und härteste Boulder auf meiner Liste und das Gefühl war unbeschreiblich, als ich nach einem guten Kampf oben auf dem Block stand.
Philipp Geisenhoff

Da das südafrikanische Bouldergebiet sehr gross ist, beeinflusste in diesem Unterfangen auch die Zeit dessen Erfolg. «Der Zeitplan war ziemlich knapp und wir durften nicht viel Zeit verlieren», erzählt Philipp Geisenhoff. Insgesamt seien sie fast zwei Stunden durch die Gegend gelaufen. Am Ende habe er alle vier Boulder wie geplant klettern können.

Besserer Grip, weniger Chalkverbrauch
Temperatur und Luftfeuchtigkeit haben unbestritten einen grossen Einfluss auf die Reibung am Fels. Nicht zu unterschätzen beim Grip ist die Wahl des Magnesiums. Das Geheimnis von FrictionLabs ist der extra hohe Gehalt an Magnesiumcarbonat. Dadurch bildet sich auf der Haut eine gleichmässig dünne Schicht, welche für ein optimale Reibung sorgt. Zudem bleibt die Haut länger trocken, wodurch weniger oft nachgechalkt werden muss.
Eintages-Ticklist von Philipp Geisenhoff
- Amphitheater (8A)
- The Vice (8B)
- Armed response (8A+/B)
- Amandla (8B+)
Das war ein spezieller Tag für mich. Vermutlich der beste Boulder-Tag bislang.
Philipp Geisenhoff


