Warum sind japanische Kletterinnen und Kletterer so stark?

Am Lead Weltcup in Wujiang haben die japanischen Kletterinnen und Kletterer 5 von 6 Podestplätzen gewonnen. Aber auch in der Disziplin Bouldern ist ihnen an internationalen Wettkämpfen ein regelmässiger Medaillensegen gewiss. Woher kommt diese Dominanz? Dieser Frage ist Jonathan Sin nachgegangen.

Blickt man ins Team Ranking der IFSC Weltcup Statistiken der vergangenen Jahre, so schwingt eine Nation oben aus: Japan. Diese Tatsache deckt sich vermutlich mit der Wahrnehmung vieler, wenn es ums Wettkampfklettern geht. Jonathan Sin ist in nachfolgendem Video der Frage nachgegangen, warum japanische Kletterinnen und Kletterer so stark sind.

Video: Warum bringt Japan so viele starke Kletternde hervor?

Das könnte dich interessieren

Nichts verpassen – Newsletter erhalten

* indicates required
Interessen

+++

Credits: Titelbild Dimitris Tosidis

Aktuell

„DüDaDo im Nirgendwo“ (8a+) – Neue Alpine Mehrseillänge von Schild & Bacchetto

Jonas Schild und Anja Bacchetto haben am Scheideggwetterhorn eine neue alpine Mehrseillängenroute eröffnet. „DüDaDo im Nirgendwo" (8a+) führt in neun Seillängen über den Epp-Pfeiler. Im September gelang Schild die freie Begehung.

Weltcup-Saisonabschluss in Chile: Garnbret und Utelli gewinnen im Lead, Doppelgold für China im Speed

Beim Weltcup in Santiago de Chile holten die Chinas Zhao Yicheng und Lijuan Deng Gold im Speed. Das letzte Set Lead-Goldmedaillen an Janja Garnbret und an den Überraschungssieger der Herren, den Schweizer Jonas Utelli. Alle Ergebnisse vom Wochenende sowie das finale Gesamtranking im Überblick.

Alpenverein zum Klimagesetz: Ohne Konsequenzen wirkungslos

Während in Salzburg junge Menschen beim Klimastreik auf die Straße gehen, stellt sich der Österreichische Alpenverein hinter seine Jugend: Das geplante Klimagesetz brauche verbindliche Konsequenzen, sonst bleibe es wirkungslos.

Neues Mitglied im 9A-Club: Ritsu Kayotani wiederholt „No One Mourns the Wicked“

Dem 20-jährigen Japaner ist die mittlerweile fünfte Begehung der Linie in Colorado gelungen. Für Kayotani ist es der erste Boulder im Schwierigkeitsgrad 9A – der steht allerdings seit Yannick Flohés Abwertungsvorschlag auf 8C+ zur Debatte.

„DüDaDo im Nirgendwo“ (8a+) – Neue Alpine Mehrseillänge von Schild & Bacchetto

Jonas Schild und Anja Bacchetto haben am Scheideggwetterhorn eine neue alpine Mehrseillängenroute eröffnet. „DüDaDo im Nirgendwo" (8a+) führt in neun Seillängen über den Epp-Pfeiler. Im September gelang Schild die freie Begehung.

Weltcup-Saisonabschluss in Chile: Garnbret und Utelli gewinnen im Lead, Doppelgold für China im Speed

Beim Weltcup in Santiago de Chile holten die Chinas Zhao Yicheng und Lijuan Deng Gold im Speed. Das letzte Set Lead-Goldmedaillen an Janja Garnbret und an den Überraschungssieger der Herren, den Schweizer Jonas Utelli. Alle Ergebnisse vom Wochenende sowie das finale Gesamtranking im Überblick.

Alpenverein zum Klimagesetz: Ohne Konsequenzen wirkungslos

Während in Salzburg junge Menschen beim Klimastreik auf die Straße gehen, stellt sich der Österreichische Alpenverein hinter seine Jugend: Das geplante Klimagesetz brauche verbindliche Konsequenzen, sonst bleibe es wirkungslos.